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3. Erlebnisbericht

3. BerichtIch möchte Ihnen auf diesem Wege meinen herzlichen Dank, auch im Namen meines Sohnes G. aussprechen.Die Leidensgeschichte begann 1989. Der Lehrer meines Sohnes machte mich auf eventuelle Sehfehler G’s aufmerksam. Er hätte Probleme im Lesen der Wandtafel. Er sass in der Mitte des Schulzimmers. Mein Sohn war laut Kindergartenlehrerin leicht POS geschädigt. Er besuchte die Einführungsschule, d.h. die erste Klasse wurde auf zwei Jahre verteilt. Ich akzeptierte diese Entscheidung nie ganz. Als dann der vermeintliche Sehfehler dazukam, konsultierte ich Dr. … (Augenarzt). Dieser fand bei bestem Bemühen keinen Sehfehler, welcher die Aussagen des Lehrers bekräftigt hätte. Ein weiteres Jahr verging. G. sass nunmehr in der vordersten Reihe auf der Schulbank. Kopfschmerzen setzten ein, im Hinterkopf spangenartig, vorne unterschiedlich heftig.Meine Tochter Fabienne hatte zur selben Zeit ein diffuses Augenflackern. Meine Vermutung war, es werde zuviel Fernsehen geguckt. Aus gemachter Erfahrung setzte ich nicht auf die Karte Augenarzt, sondern Augenoptik. Da ich seit über zwanzig Jahren die Optiker in der Deutschschweiz betreue, war mir Herr B., als grundsolider und gewissenhafter Optiker aufgefallen. Ich beraumte mir im Januar 1991 einen Termin an. Meine Tochter hatte zwei Prismen temporal und unruhige Schrift sowie leichte Kopfschmerzen. Die Prismen wurden auf 3.5 erhöht. Diese Entscheidung war so gut, dass meine Tochter heute keine Brille mehr tragen muss.Ich erzählte Optiker B. die Geschichte von G. und uneigennützig setzte er meinen Sohn auf den Refraktionsstuhl. Siehe da! Was da zum Vorschein kam! Neben einer Kurzsichtigkeit ergab der Polatest R - 1.0 L – 1.5 – 0.5 80 bei 5,5 Prismen temporal. Etliche Besuche von Wettingen nach Kreuzlingen folgten. Dank Optiker B's Können nahm ich auch die grosse Wegstrecke in Kauf. Zusehens wurde die schulische Leistung besser. Keine Kopfschmer-zen mehr. Mittlerweilen besass er eine Brille mit 24 Prismen, welche sein pupertäres Aussehen nicht verschönerte. Die Zeit war gekommen, ihn bei Herrn Dr. Pestalozzi in Olten anzumelden.Dieser war sehr erstaunt über die geleistete Vorarbeit unsere Optikers, so dass er nach einer kurzen gewissenhaften Untersuchung einen Operationstermin in Rothrist anberaumte. Am 27.11.92 wurde G. erfolgreich operiert. Ich hatte wieder einen glücklichen Sohn, welcher im Juni 93 die Aufnahmeprüfung für das Gymnasium bestreiten wird. Von POS zu einem sehr guten Schüler gebracht. Wahrlich eine Leistung, die ich weitgehend Ihnen, Herrn B. zu verdanken habe. Mit einem Visus von 1.4 lässt es sich gut leben. Für soviel Erfahrung und Wissen möchte sich ein glücklicher Vater samt Sohn herzlichst bedanken. Nebenbei möchte ich mich für das Einfühlungsvermögen in die Kinderpsyche ebenfalls bedanken.Ich kann und werde Sie überall weiterempfehlen.Mit freundlichen GrüssenIhre dankbaren KundenG.G. + B.G.

3. Bericht (Dankesbrief an Optiker)Ich möchte Ihnen auf diesem Wege meinen herzlichen Dank, auch im Namen meines Sohnes G. aussprechen.Die Leidensgeschichte begann 1989. Der Lehrer meines Sohnes machte mich auf eventuelle Sehfehler G’s aufmerksam. Er hätte Probleme im Lesen der Wandtafel. Er sass in der Mitte des Schulzimmers. Mein Sohn war laut Kindergartenlehrerin leicht POS geschädigt. Er besuchte die Einführungsschule, d.h. die erste Klasse wurde auf zwei Jahre verteilt. Ich akzeptierte diese Entscheidung nie ganz. Als dann der vermeintliche Sehfehler dazukam, konsultierte ich Dr. … (Augenarzt). Dieser fand bei bestem Bemühen keinen Sehfehler, welcher die Aussagen des Lehrers bekräftigt hätte. Ein weiteres Jahr verging. G. sass nunmehr in der vordersten Reihe auf der Schulbank. Kopfschmerzen setzten ein, im Hinterkopf spangenartig, vorne unterschiedlich heftig.Meine Tochter Fabienne hatte zur selben Zeit ein diffuses Augenflackern. Meine Vermutung war, es werde zuviel Fernsehen geguckt. Aus gemachter Erfahrung setzte ich nicht auf die Karte Augenarzt, sondern Augenoptik. Da ich seit über zwanzig Jahren die Optiker in der Deutschschweiz betreue, war mir Herr B. als grundsolider und gewissenhafter Optiker aufgefallen. Ich beraumte mir im Januar 1991 einen Termin an. Meine Tochter hatte zwei Prismen temporal und unruhige Schrift sowie leichte Kopfschmerzen. Die Prismen wurden auf 3.5 erhöht. Diese Entscheidung war so gut, dass meine Tochter heute keine Brille mehr tragen muss.Ich erzählte unserem Optiker die Geschichte von G. und uneigennützig setzten er meinen Sohn auf den Refraktionsstuhl. Siehe da! Was da zum Vorschein kam! Neben einer Kurzsichtigkeit ergab der Polatest R - 1.0 L – 1.5 – 0.5 80 bei 5,5 Prismen temporal. Etliche Besuche von Wettingen nach Kreuzlingen folgten. Dem Können unseres Optikers zuliebe nahm ich auch die grosse Wegstrecke in Kauf. Zusehens wurde die schulische Leistung besser. Keine Kopfschmerzen mehr. Mittlerweilen besass unser Sohn eine Brille mit 24 Prismen, welche sein pupertäres Aussehen nicht verschönerte. Die Zeit war gekommen, ihn bei Herrn Dr. Pestalozzi in Olten anzumelden.Dieser war sehr erstaunt über die geleistete Vorarbeit unseres Optikers, sodass er nach einer kurzen gewissenhaften Untersuchung einen Operationstermin in Rothrist anberaumte. Am 27.11.92 wurde G. erfolgreich operiert. Ich hatte wieder einen glücklichen Sohn, welcher im Juni 93 die Aufnahmeprüfung für das Gymnasium bestreiten wird. Von POS zu einem sehr guten Schüler gebracht. Wahrlich eine Leistung, die ich weitgehend unserem Optiker zu verdanken habe. Mit einem Visus von 1.4 lässt es sich gut leben. Für soviel Erfahrung und Wissen möchte sich ein glücklicher Vater samt Sohn herzlichst bedanken. Nebenbei möchte ich mich für das Einfühlungsvermögen in die Kinderpsyche ebenfalls bedanken.Ich kann und werde Sie überall weiterempfehlen.Mit freundlichen GrüssenIhre dankbaren KundenG.G. + B.G.





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