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5. Erlebnisbericht Seite 3

dass man die Logopädiestunden aufgeben könne!Jetzt ist der Bub in der 3. Klasse. Vor Kurzem wurden seine Brillengläser nochmals ein bisschen angepasst. Ich hatte bemerkt, dass die Leistungen stagniert waren, die Schrift mehr Mühe machte, die Dauer der Hausaufgaben angestiegen war und dass er nicht mehr gut zugehört hat!Als wir die Brille zum Einsetzen der neuen Gläser zu Kühnis Brillen brachten, war er ausser sich, dass er sich für zwei, drei Stunden von seiner Brille trennen musste. Völlig zerknirscht hockte er im Auto und lamentierte: „ So lange ohne Brille. Ich will doch kein blinder Passagier sein!“Uns ist ein riesengrosser, schwerer Stein vom Herzen gefallen. Wir sind sehr froh, dass unser Kind jetzt die Chancen hat, ein erfolgreiches, normales und glückliches Leben führen zu können. Wir sind froh, dass wir ihm geholfen haben die Vorraussetzung zu schaffen, seine Fähigkeiten und seine Intelligenz erblühen zu lassen. Ohne Eigeninitiative, ohne die Beratungen meiner Schwester und ganz besonders ohne die Top-Arbeit der Leute, welche die Ursache der Probleme beheben konnten, ganz besonders die Behandlung der Sehprobleme, die unser Kind am meisten gequält haben, und die Geduld der Lehrerin während diesen schwierigen ersten beiden Schuljahre, wäre dem Kind ein Leben im Abseits als verachteter, unfähiger, schwererziehbarer und äusserst frustrierter Mensch geblieben, der nicht viele Gründe gehabt hätte, in unserer leistungsorientierten Gesellschaft glücklich zu werden!Unsere beiden anderen Kinder sind, wie dies oft der Fall ist, ebenfalls winkelfehlsichtig und tragen auch Prisma- Brillen.Beide haben ihre Schulprobleme rasch überwunden und würden ihre Brillen auch nicht mehr hergeben.Dem Ältesten geht es viel besser in der Schule. Er macht wesentlich weniger Schreibfehler, liest besser und muss weniger lernen.Der jüngste Sohn hatte Probleme mit seiner Schrift und dem Lesen. Wenige Wochen nach dem Erhalt der Brille waren die Probleme bereits verschwunden.Kürzlich sollte er mir als Hausaufgabe einen Text vorlesen. Weil er mit der Schule Schwimmunterricht hatte, habe ich ihm gesagt, er solle seine Brille zu Hause lassen und so hatte er sie nicht auf, als er begann mir vorzulesen. Es war eine armselige Sache! Er konnte kaum ein einziges Wort auf Anhieb richtig lesen und hatte überhaupt nichts vom Inhalt verstanden. Schlussendlich war er so frustriert und wütend, dass er am liebsten das Buch weit weg geschmissen hätte! Da ich in der Küche arbeitete, konnte ich nicht verstehen, warum der Junge plötzlich so miserabel las. Da fiel mir ein, dass er vermutlich die Brille nicht aufhatte, schaute zu ihm ins Wohnzimmer und hatte Recht! Er holte seine Brille, fing nochmals an zu lesen und las nun fliessend. Er lachte zwischendurch, was mir bewies, dass er die drollige Geschichte verstanden hatte! B.M.





WINKELFEHLSICHTIGKEIT

ABC

GhI

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DEF





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